Das Leben von Rey

der erste morgen.

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Ankommen, Herausfordern

Rey ist angekommen.
Hat durchgeschlafen. So von Mitternacht bis halb fünf.
Einmal auf den Teppich gestrullert.
Zum zweiten Frühstück eine Nacktschnecke verspeist.

Das war nicht schön. Das Tier schleimte im Todeskampf extrem und verklebte Rey das Mäulchen. Mit viel „Bah!“ hab ich sie davon befreit und hoffe nun, dass dieses Nacktschneckenklebergefühl bei Rey so nachhaltig nachwirkt, um sie ein für alle mal vom Heißhunger auf Schleimgetier zu befreien.

Denn das ist nicht nur eklig. Nacktschnecken können Lungenwürmer übertragen, und diese Erfahrung würde ich uns allen gern ersparen.

 

3 Kommentare

  1. Hi aus dem Norden!
    Ich liebe es, wie Du schreibst. Kurz und knackig, dabei sehr humorvoll. Das lese ich immer seltener. Ich werde Deinen Blog jetzt häufiger besuchen! 🙂
    Viel Freude mit der kleinen Motte <3

    • Hahaha, danke Nevie 😀 Ja, das ist zwar nicht SEO-tauglich, aber das ist mir auch egal. Die Kleene braucht meine Zeit mehr, aber so kleine Erlebnisse muss ich unbedingt kurz aufschreiben, sonst gehen sie verloren.
      Viel Freude hier! 🙂

  2. Hihi witzig die Kleine xD
    Dieses Szenario der “ersten Nacht“ steht mir auch noch bevor.
    Halleluja hoffentlich überlebt dies Hund, Katz und Mensch 🙂

    Wir hoffen das beste für Alle!
    Liebste Grüsse Foehnlocke.

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